Weitere Koordinationstreffen zu den Geflüchteten aus Ungarn

Für alle Familien und Einzelfälle wurden inzwischen engagierte Anwält_innen gefunden, die zum Teil mehrere Fälle betreuen.

Die Kosten fallen für die Anwälte, Fahrt- und Übersetzungskosten an – es wird weiterhin um reichliche Spenden gebeten, da die Flüchtlinge das nicht alles stemmen können.

Es soll auch eine Kampagne für Presse und Öffentlichkeit ins Leben gerufen werden. Es haben und es finden weitere Treffen zur Planung statt.
Anfragen an info@stop-deportation.de.

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