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Proteste von Geflüchteten in Rheinstetten gegen ihre Lebensbedingungen

Protest der Geflüchteten vor dem lagen in Rheinstetten - 28.4.2014Seit einigen Monaten gibt es ein Containerlager in Rheinstetten (Nähe Karlsruhe), in welchem etwa 200 Menschen nicht nur kurzfristig untergebracht sind. Sie haben sich seit etwa 2 Wochen immer wieder zu Protesten zusammengefunden, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen – am Eingang des Lagers oder direkt vor dem Rathaus. Sämtliche Beschwerden wurden seitens der Behörden bisher abgewiegelt.

Die größten aktuellen Probleme:

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Protestcamp von Geflüchteten vor der LAST, nun LEA in Karlsruhe

Protestcamp der Geflüchteten aus NigeriaSeit dem 23. September haben sich Geflüchtete aus Schwäbisch Gmünd in Karlsruhe vor der Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe (früher LAST – Landesaufnemestelle) in einem Protestcamp versammelt, um Auskunft über ihre Asylanträge zu erhalten. Sie fordern auch ein Ende der zweifelhaften Bestimmung einer Landeszugehörigkeit durch Botschaftsvertreter, die gegen eine Kopfprämie bescheinigen, dass Menschen zu ihrem Land gehören – was für die Behörden die Grundlage bildet, um eine Abschiebung durchführen zu können.

Sie protestieren auch gegen die diskriminierenden und krankmachenden Lebensbedingungen, in die sie durch die Behörden gezwungen werden, sowie  gegen die unmenschliche deutsche und europäische Flüchtlingspolitik.

Kundgebung und Demonstration

Am Freitag, dem 28. September gab es eine Kundgebung vor der Behörde, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, und am Samstag, den 29. September würde eine Demonstration durch die Karlsruher Inenstadt durchgeführt, um die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema zu wecken.

Siehe auch:
http://thevoiceforum.org/
https://linksunten.indymedia.org/de/node/96119

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Aufruf zur Demonstration am 23.März in Berlin

Die protestierenden Gefllüchteten vom Oranienplatz rufen zu einer bundesweiten Demonstration auf, um für ihre Lebensbedingungen und Perspektiven zu kämpfen:
http://refugeesrevolution.blogsport.de/2013/03/09/call-for-mobilization/

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Pressemitteilung

Brutaler Schlagstockeinsatz gegen Geflüchtete zu Beginn der Antirassismus-Wochen in Karlsruhe

Die im Rahmen der bundesweiten Flüchtlingsproteste gestartete Refugees‘ Revolution Bustour machte am gestrigen Freitag Halt an der LASt (LandesAufnahmestelle) in Karlsruhe. Ziel der AktivistInnen ist es durch Aktionen auf die miserablen Zustände (Residenzpflicht, Fresspakete..) in Asylbewerberheimen aufmerksam zu machen und für bessere Bedingungen zu
demonstrieren.

Nach Ankunft der Busse und anschließender Kundgebung mit AktivistInnen aus der Region, folgte ein Besuch bei den Asylsuchenden in der LASt um persönlich Kontakt aufzunehmen.

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Protest gegen die gewalttätigen Ausschreitungen der Polizei

Samstag, 9. März, findet eine Protestdemonstration statt.

Kalrsruhe, Kronenplatz, 13h – Verlauf Richtung Europaplatz

Gegen das massive gewalttätige Vorgehen der Polizei am gestrigen Tag!

Zur Pressemitteilung

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Refugee Bus Tour erreicht am Freitag Karlsruhe

Begrüßung an der Landesaufnahmestelle, Workshop und Pressekonferenz

Im Rahmen der Proteste von Geflüchteten, welche im letzten Jahr mit einem Protestmarsch von Würzburg nach Berlin begonnen haben, findet momentan eine Bustour quer durch die Bundesrepublik statt.

Ausgehend vom Protestcamp am Oranienplatz in Berlin fahren die Protestierenden quer durch Deutschland und machen am Freitag, dem 8. März in Karlsruhe halt. Die Menschen haben bewusst ihre Residenzpflicht gebrochen und sind vor Monaten nach Berlin gezogen, wo im Moment auf dem Oranienplatz und in einer besetzten Schule etwa 600 Menschen ihr Protestcamp errichtet haben.

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Hinweise zu den Protesten in Freudenstadt

Wir unterstützen die Proteste der Flüchtlinge in Freudenstadt. Aktuellste Infos auf dem Blog der Flüchtlinge.

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Sonntag: Protest im Flughafen Karlsruhe Baden-Baden

Pressemitteilung – Sonntag, den 30. September 2012

Erneut haben am heutigen Sonntag 50 Personen gegen die Abschiebeflüge, die vom Regierungspräsidium Karlsruhe organisiert und durchgeführt werden, demonstriert. Vier Stunden hatten die Reisenden im Terminal Gelegenheit, sich durch Filme, eine Ausstellung und zahlreiche Literatur zu informieren.

Die Reisenden wurden auf zwei Kundgebungen innerhalb des Terminals darüber informiert, dass abseits von ihnen im alten Terminal des ehemals stationierten kanadischen Militärs, Menschen durch Chartermaschinen abgeschoben werden.

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Samstag: Mehrstündige Proteste gegen Abschiebungen beim Flughafen Karlsruhe Baden Baden

Pressemitteilung – Samstag, den 29. September 2012

Baden-Airpark - Aussicht auf die AbschiebevorgängeEin Tag nach dem Tag des Flüchtlings – „Flucht ist kein Verbrechen“

Nach dem gestrigen Besuch von VertreterInnen mehrerer Menschenrechts- und Flüchtlingsgruppen beim Regierungspräsidium Karlsruhe, kam es heute zu einer mehrstündigen Protestaktion am Baden-Airpark.

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Freitag: Auftakt der Aktionstage gegen die Abschiebungen von Roma und anderen Flüchtlingen vom Baden Airpark

Kunstinstallation zur Rolle des Regierungspräsidiums in Karlsruhe im Leben von FlüchtlingenAm Freitag, den 28.9.2012 protestierten mehrere hundert Menschen gegen die Abschiebungen von Roma und anderen Flüchtlingen vom Abschiebe-Flughafen Baden Airpark auf dem Karlsruher Marktplatz. Von 13.00 bis 19.00 gab es ein vielfältiges Angebot mit Infotafeln, Kurzfilmen, Infotischen, Kunstaktionen, Vokü und Kaffee für die Bevölkerung. Anschließend gab es vor dem Rathaus eine Kundgebung u.a. mit der Gruppe Irie Revolté.

Mitglieder des Regionalen Bündnisses gegen Abschiebungen forderten den sofortigen „Stopp der Abschiebungen, offene Grenzen und Bleiberecht für alle Flüchtlinge.“ In der Kritik auch immer wieder das Regierungspräsidium Karlsruhe, das federführend die Abschiebungen aus den südlichen Bundesländern vom Baden Airpark organisiert und Fluglinien wie Air Berlin, die mit Abschiebungen Profit erzielen.