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Internationaler Aufruf zu einer Faxkampagne zum Tag des Flüchtlings

Begleitend zu dem Gespräch der Delegation mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe und in Unterstützung des Marschs der Flüchtlinge nach Berlin rufen wir zu einer internationalen Faxkampagne auf, um massenweise Faxe an das Regierungspräsidium zu schicken.

Wie mache ich mit?

  • Diese Datei downloaden: Fax an das RP Karlsruhe
  • Unterschreiben
  • Den Absender noch einfügen
  • Bitte am Freitag, den 28.09.2012 ab 9 Uhr an das Regierungspräsidium Karlsruhe schicken
    Faxnummer: +49 (0)721 93340211
    oder +49 (0)721 9266211 (zentral)

Der Text ist aus praktischen Gründen als Bild in die Datei eingebunden.

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No Border lasts forever II

Zweite Konferenz zu Bilanz und Perspektiven der antirassistischen Bewegung
vom 18. bis 20. November 2011 in Frankfurt/Main

Wer hätte sich bei der ersten Konferenz im Dezember 2010 vorstellen können, dass kurz darauf der arabischen Frühling beginnen und wenige Monate später mit dem Sturz der Despoten das EU-finanzierte Wachhundregime in Nordafrika ins Wackeln geraten würde? Die Aufständigkeit im Maghreb inspiriert inzwischen die Krisenproteste in Südeuropa. Die Kämpfe gegen die Sparprogramme blitzen als transnationaler Aufbruch auf. Südlich der Sahara prägt jedoch die notgedrungene Rückkehr derjenigen, die im Krieg in Lybien zwischen die Fronten gerieten, die Situation. Und zugleich macht der Tod von über 2000 Boatpeople im Mittelmeer das Jahr 2011 zu einem der grausamsten in der Geschichte des EU-Grenzregimes. In Athen liegen Pogrome gegen MigrantInnen zeitlich wie räumlich nah neben den Massenprotesten gegen Regierung und Troika*. Angesichts hartnäckigen Widerstandes von Flüchtlingen und MigrantInnen und im Domino europaweiter Gerichtsentscheidungen musste auch das deutsche Innenministerium

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Allgemein Veranstaltungen

Demonstration gegen Abschiebungen, Lagerunterbringung und Abschiebeknast in Mannheim

Am 24.Sept. 2011 hatten verschiedene Gruppen und Initiativen zur landesweiten Demonstration gegen Lagerunerbringung, Asylbewerberleistungsgesetz, Abschiebeknast und Abschiebungen aufgerufen. 300 bis 400 Menschen hatten sich am Wasserturm versammelt und sind unter massiver Polizeibegleitung durch die Mannheimer Innenstadt und die Neckarstadt zum Abschiebeknast gezogen.

Artikel in linksunten.indymedia.org:
GrenzenAuf_AusBrechen-Keine Kundgebung der Rechtspopulist_innen linksunten.indymedia

Pressebericht des Mannheimer Morgen dazu:
Mannheim – Wollen bunte Gesellschaft statt rechter Front

Redebeitrag von Aktion Bleiberecht in Freiburg

Wir haben heute gemeinsam zu der heutigen Demonstration nach Mannheim aufgerufen und fordern Schluss mit der Lagerunterbringung, der Abschiebehaft und Abschiebungen von Flüchtlingen!

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Kundgebung gegen die Abschiebeverhöre der nigerianischen Botschaft in Karlsruhe

Am 18.8.2011 fanden sich 50 solidarische Menschen zur Kundgebung vor der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Durlacherallee 100 in Karlsruhe ein. Sie protestierten gegen die Kollaboration der nigerianischen Botschaft mit den bundesdeutschen Abschiebebehörden.

Kundgebung vor der LAST in Karlsruhe

Hintergrund der Protestaktion war die Abschiebeanhörung, die die nigerianischen Botschaft diese Woche in Zusammenarbeit mit dem deutschen Staat in Karlsruhe durchführt.

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Aus / Grenzen Auf / brechen

Gegen Lagerunterbringung, Abschiebehaft, Abschiebungen von Flüchtlingen – Stoppt die organisierte Unmenschlichkeit

Aufruf zur Demonstration am 24. September 2011 in Mannheim, 12.00 Uhr,
Ort: Planken, gegenüber Wasserturm
Politische Verfolgung, Krieg, Hungersnot, Umweltkatastrophen, Menschenrechtsverletzungen, Frauenunterdrückung: Die Ursachen für die Flucht sind vielfältig, aber immer wird die Flucht als letzter Ausweg in einer Existenz- und lebensbedrohenden Situation gesehen. Die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Herkunftsländern der Flüchtlinge sind meist eng verknüpft mit der Politik und den strategischen und wirtschaftlichen Interessen der Industriestaaten. Der Kampf um Rohstoffe und Märkte, das Streben nach Profit, und die Durchsetzung der wirtschaftlichen und strategischen Interessen auch mit dem Mittel des Krieges, führen für immer mehr Menschen weltweit zu Armut und Entrechtung und beraubt sie ihrer Lebensperspektive.