Manifestation nationale contre les incitations nationalistes et racistes 13. oct. 2018 * Karlsruhe

Appel court en français

Appel | Manifestation nationale contre les incitations nationalistes et racistes au dénigrement Stop à la course à l’exclusion et à la privation de droits!
L’égalité des droits et une existence confortable pour tous!

La manifestation organisée par le Réseau anti-raciste du Bade-Wurtemberg a reçu le soutien du Comité des Réfugiés (Flüchtlingsrat) du Bade-Wurtemberg et de nombreux groupes et organisations.

Veuillez manifester votre soutien à: info@stop-deportation.de

 

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Audio-Aufrufe zur Demonstration am 13. Oktober 2018 in Karlsruhe in verschiedenen Sprachen

Sprachnachrichten | Demo für die Rechte von Geflüchteten!

Aufruf in Arabisch | Aufruf in Türkisch | Aufruf in Pidgin english | Aufruf in Maninga | Aufruf in Kurdisch | Aufruf in Französisch | Aufruf in English | Aufruf in Deutsch | Aufruf in Dari |Aufruf in Serbisch | Aufruf in Romanes | Aufruf in Albanisch| Amharisch | Tigrinya

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Regional demonstration against nationalist and hate speech! Saturday, 13 October 2018, *Karlsruhe

Stop the Race toward Exclusion and the Deprivation of Rights! Equal Rights and a Good Life for All!

Flyer english | The demonstration is organised by the Anti-Racist Network Baden-Württemberg. It is supported by Flüchtlingsrat Baden-Württemberg and many groups and organisations. Pleased register any additional support at info@stop-deportation.de.

Saturday, 13 October 2018, *Karlsruhe Initial manifestation: Bahnhofsvorplatz, at 2 pm Final manifestation with music: Kronenplatz

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Auf welcher Seite stehst Du?

Wir müssen uns entscheiden wo wir in dieser Auseinandersetzung stehen!

Das  Sterbenlassen von Flüchtlingen im Mittelmeer ist bewusster Teil der Abschreckungspolitik, ist Teil des längst erklärten „Kriegs gegen die Flüchtlinge“. Auch die Sahara ist zu einem großen Friedhof geworden. Es gehört zur „Normalität“ der Abschiebepraxis nordafrikanischer Länder, Geflüchtete einfach in der Wüste auszusetzen. Wenn es darum geht, die Menschen an der Flucht zu hindern und sie „zurückzuführen“, sie in einer Situation von Elend, Perspektivlosigkeit und Krieg einzusperren, schreckt die EU und die deutsche Bundesregierung auch nicht vor Zusammenarbeit mit Diktaturen zurück. Und auch vielen, die den gefährlichen Weg in die EU überlebt haben, wird hier ein Leben in Würde verwehrt. Weiterlesen

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Zeitung- Solidarity4All zur Mobilisierung der Demonstration am 13. Oktober 2018 erschienen

Warum demonstrieren wir in Karlsruhe?

Zeitung Solidarity4All | Vier Seiten, viele Informationen. In der Zeitung wird die spezielle Verantwortung des Regierungspräsidiums Karlsruhe bei der Etablierung von Flüchtlings-Massenlagern thematisiert und auf zweieinhalb Jahre Abschiebegefängnis in Pforzheim eingegangen. Ankerzentren sind keine Lösung ein Beitrag vom Bayerischen Flüchtlingsrat. Ellwangen – ein Exampel und die Folgen. Vom legitimen Protest gegen eine Abschiebung zum Polizeieinsatz mit mehr als 500 Beamte gegen Bewohner.innen der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen. Ein Artikel setzt sich mit dem Normalfall Migration auseinander und Meldungen rufen zur Teilnahme an Aktionen am Tag der Flüchtlings am 28. September in Baden-Württemberg auf.

Bestellt und verteilt die Zeitung in Baden-Württemberg!

Bestellungen an info@stop-deportation.de

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Fragwürdiger Polizeieinsatz in Ellwangen! Dritter Prozess am Mittwoch den 22. August 2018 in Ellwangen

Polizeieinsatz dient der Kriminalisierung von Geflüchteten.

Pressekonferenz in Ellwangen

Flyer-Ellwangen | Am Mittwoch den 22. August 2018 um 13.30 Uhr wird der dritte Prozess vor dem Amtsgericht Ellwangen gegen einen Geflüchteten stattfinden, der inder Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen untergebracht war. Er befindet sich seit dem 3. Mai in Untersuchungshaft. Wieder geht es um angeblichen Widerstand und tätigen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte. Weiterlesen

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Plakate, Flyer, Postkarten und Sticker bestellen! Mobilisiert für die landesweite Demonstration!

Liebe Unterstützer*innen,

die Werbematerialien für die Demonstration gegen nationalistische und rassistische Hetze! Asylrecht verteidigen! befinden sich aktuell bei der Druckerei.

Ab sofort können Flyer, Plakate, Postkarten und Sticker bestellt werden.

Bitte schickt eine Mail mit den gewünschten Stückzahlen an info@stop-deportation.de

Sticker

 

 

 

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War der Polizeieinsatz in der Landeserstaufnahme Ellwangen am 3. Mai 2018 eine politische Machtdemonstration ohne ausreichende rechtliche Grundlage?

Sofortige Einstellung aller Verfahren gegen Geflüchtete der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen!

Demonstration in Ellwangen im Mai 2018

Pressemitteilung | Am Mittwoch den 08. August 2018 fand vor dem Amtsgericht Ellwangen der zweite Prozess gegen einen Geflüchteten statt. Der Prozess steht im Zusammenhang mit der am 3. Mai 2018 stattgefundenen Polizeirazzia in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen, an der sich laut Gericht „500 bis 600 Polizeibeamte“ beteiligten. Der Geflüchtete saß seit dem 3. Mai in Untersuchungshaft in der JVA Schwäbisch Hall.

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Join the regional demonstration on 13 October 2018 in Karlsruhe -Against nationalist and racist hate speech!

Stop the race towards exclusion and deprivation of rights! Equal rights and a good life for all!

Join the regional demonstration on 13 October in Karlsruhe

On 26 May 1993, the original right of asylum was actually abolished. 

The German Parliament, with the majority of the CDU/CSU, SPD and FDP, stamped out the right of asylum (article 16 of the Law/Grundgesetz), which had come into existence based on historical experience. It was a basic law, which politically persecuted persons could invoke. Complete demolition of the law ensued: those who entered via a so-called safe third-country could no longer invoke the right of asylum. Refugees were being categorized. Weiterlesen

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Lager GURS 1940: Blaupause für „ANKER“-Zentren 2018 ?

Die Geschichte von „Ankunfts-Zentren“ zeigt: Sie waren Lager, in denen Menschen eingesperrt waren…

Ein Beitrag von Brigitte und Gerhard Brändle | Geschichte tut not: 1939 müssen abertausende Menschen vor den Truppen des Militär-Putschisten Franco aus Spanien nach Frankreich fliehen. Es sind Angehörige der Armee der spanischen Republik, KämpferInnen der Internationalen Brigaden und Familien, die nach dem Sieg der von Hitler und Mussolini unterstützten Franco-Putschisten Angst vor Verfolgung haben müssen. Die französischen Behörden reagieren, indem sie in Südfrankreich in Grenznähe „Centres d’Acceuil pour Réfugiés“, also „Aufnahme-Zentren für Flüchtlinge“ einrichten. Eines der bekanntesten dieser „Aufnahme-Zentren“ ist das Lager GURS. In dieses Lager sperren die französischen Behörden Ende Oktober 1940 über 6500 Juden, die die Nazis am 22. Oktober 1940 aus ihrer Heimat in Baden, der Pfalz und dem Saarland deportiert hatten, unter ihnen knapp 1 000 Vertriebene aus Karlsruhe. Weiterlesen

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