War der Polizeieinsatz in der Landeserstaufnahme Ellwangen am 3. Mai 2018 eine politische Machtdemonstration ohne ausreichende rechtliche Grundlage?

Sofortige Einstellung aller Verfahren gegen Geflüchtete der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen!

Demonstration in Ellwangen im Mai 2018

Pressemitteilung | Am Mittwoch den 08. August 2018 fand vor dem Amtsgericht Ellwangen der zweite Prozess gegen einen Geflüchteten statt. Der Prozess steht im Zusammenhang mit der am 3. Mai 2018 stattgefundenen Polizeirazzia in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen, an der sich laut Gericht „500 bis 600 Polizeibeamte“ beteiligten. Der Geflüchtete saß seit dem 3. Mai in Untersuchungshaft in der JVA Schwäbisch Hall.

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Join the regional demonstration on 13 October 2018 in Karlsruhe -Against nationalist and racist hate speech!

Stop the race towards exclusion and deprivation of rights! Equal rights and a good life for all!

Join the regional demonstration on 13 October in Karlsruhe

On 26 May 1993, the original right of asylum was actually abolished. 

The German Parliament, with the majority of the CDU/CSU, SPD and FDP, stamped out the right of asylum (article 16 of the Law/Grundgesetz), which had come into existence based on historical experience. It was a basic law, which politically persecuted persons could invoke. Complete demolition of the law ensued: those who entered via a so-called safe third-country could no longer invoke the right of asylum. Refugees were being categorized. Weiterlesen

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AUFRUF: Landesweite Demonstration am 13. Oktober 2018 in Karlsruhe – Asylrecht verteidigen!

Gegen nationalistische und rassistische Hetze! Stoppt den Wettlauf zur Ausgrenzung und Entrechtung! Gleiche Rechte und ein gutes Leben für Alle !

Kommt zur landesweiten Demonstration am 13. Oktober in Karlsruhe – Meldet eure Unterstützung bei info@stop-deportation.de an.

Am 26. Mai 1993 wurde das originäre Asylrecht in Deutschland faktisch abgeschafft.

Der Deutsche Bundestag entkernte mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und FDP das aus historischer Erfahrung entstandene Asylrecht des Artikels 16 GG. Ein Grundrecht worauf sich politisch Verfolgte berufen konnten. Es folgte der Kahlschlag: Wer über einen sogenannten sicheren Drittstaat einreist, kann sich nicht mehr auf das Asylrecht berufen. Sichere Herkunftsländer wurden definiert. Geflüchtete werden kategorisiert. Weiterlesen

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Lager GURS 1940: Blaupause für „ANKER“-Zentren 2018 ?

Die Geschichte von „Ankunfts-Zentren“ zeigt: Sie waren Lager, in denen Menschen eingesperrt waren…

Ein Beitrag von Brigitte und Gerhard Brändle | Geschichte tut not: 1939 müssen abertausende Menschen vor den Truppen des Militär-Putschisten Franco aus Spanien nach Frankreich fliehen. Es sind Angehörige der Armee der spanischen Republik, KämpferInnen der Internationalen Brigaden und Familien, die nach dem Sieg der von Hitler und Mussolini unterstützten Franco-Putschisten Angst vor Verfolgung haben müssen. Die französischen Behörden reagieren, indem sie in Südfrankreich in Grenznähe „Centres d’Acceuil pour Réfugiés“, also „Aufnahme-Zentren für Flüchtlinge“ einrichten. Eines der bekanntesten dieser „Aufnahme-Zentren“ ist das Lager GURS. In dieses Lager sperren die französischen Behörden Ende Oktober 1940 über 6500 Juden, die die Nazis am 22. Oktober 1940 aus ihrer Heimat in Baden, der Pfalz und dem Saarland deportiert hatten, unter ihnen knapp 1 000 Vertriebene aus Karlsruhe. Weiterlesen

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Mahnwache, Pressekonferenz und Demonstration am 9. Mai in Ellwangen

Viel wurde über uns geredet, jetzt reden wir!

Eingeschlagene Tür

Pressemitteilung 08. Mai 2018  | Bilder zur freien Verfügung | Wir, Bewohner*innen der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen laden für Mittwoch den 9. Mai 2018, um 17 Uhr zu einer Pressekonferenz ein und rufen ab 18 Uhr zu einer Demonstration auf. Zwischen 12 bis 18 Uhr findet auf dem Marktplatz in Ellwangen eine Mahnwache statt.

Die Pressekonferenz wird direkt vor der Landeserstaufnahmeeinrichtung Ellwangen stattfinden. Dort wird auch die Demonstration beginnen. Wir rufen alle demokratisch gesinnten Menschen auf, sich an der Demonstration zu beteiligen und diese zu beschützen. Unterstützen sie unseren gerechten Protest und hören sie uns zu, was wir als Betroffene zu dem Polizeieinsatz zu sagen haben. Viele von uns sind durch den bürgerkriegsähnlichen Polizeieinsatz tief verunsichert. Weiterlesen

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Landesweite Demonstration gegen eine ausgrenzende Verwaltung von Geflüchteten und diskriminierende Sammellagerpolitik in Karlsruhe

Einladung zu einem ersten Treffen am 6. Mai 2018 zur Vorbereitung einer landesweiten Demonstration in Karlsruhe

Die DEMO soll am 29. September 2018 (Termin offen!) in KA stattfinden | Wir hoffen es sind viele dabei! | Wer nicht kommen kann und unterstützen möchte, bitte an info@stop-deportation.de Bescheid geben! DANKE! |

Sonntag den 6. Mai 2018, 13–16 Uhr, Roter Stern, Gewerbehof, Steinstraße 23, 2. OG. Karlsruhe

‚Gegen eine ausgrenzende Verwaltung von Geflüchteten und diskriminierende Sammellagerpolitik‚(Arbeitstitel) 38 Jahre Sammellagerpolitik in Baden-Württemberg | Vor 35 Jahren erklärt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Sammellager für „verfassungsrechtlich unbedenklich“. | Vor 25 Jahren wurde das Grundrecht auf Asyl verändert | Das Asylrecht ist eines der wichtigsten Rechte überhaupt. Es gilt daher, das Asylrecht zu stärken!

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Veranstaltungsrundreise in Baden-Württemberg- Die Roma sind nicht schuld am Krieg in Syrien

Veranstaltungen in Heidelberg, Freiburg, Karlsruhe, Konstanz, Stuttgart, Esslingen, Pforzheim und Nürtingen

Der Flüchtlingsrat Baden-Würrtemberg führt im Mai eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Die Roma sind nicht schuld am Krieg in Syrien“ durch. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe durch die Stiftung :do, die Rosa-Luxemburg-Stiftung und eine Vielzahl an lokalen Partnerorganisationen. Termine siehe unten.

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PROTEST am 21. März 2018, 7.30 Uhr am Flughafen 18 Jahre Sammelabschiebungen vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden.

Etwa 70 Sammelabschiebungen 2016 und 2017.

Etwa 7.000 Menschen wurden in den letzten drei Jahren abgeschoben.

Erste Sammelabschiebung im März 2000

Flyer_aktuell | Am 29. März 2000 fand die erste Sammelabschiebung vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden (FKB) nach Pristina statt – Neun Monate nach dem Waffenstillstand im Kosovo. Die Abschiebepolitik der GRÜN-CDU geführten Landesregierung wollen wir nicht mehr dulden. Wir protestieren gegen Abschiebungen in den Balkan und andere Länder und fordern das notwendige humanitäre Bleiberecht für Roma. Unser Protest ist wichtiger denn je: Am 21. März wird erneut nach Serbien und Mazedonien abgeschoben. Weiterlesen

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Antira-Netzwerk ruft zur landesweiten Demonstration am 9. Dezember 2017 nach Stuttgart auf

„Für eine Welt, in der niemand fliehen muss!“

Das Antira-Netzwerk Baden-Württemberg mobilisiert zur Demonstration im Dezember 2017 nach Stuttgart. Ein breites Bündnis aus Organisationen und Initiativen aus allen Teilen Baden-Württembergs ruft unter dem Motto „Für eine Welt, in der niemand fliehen muss!“ zu einer Demonstration am Samstag, 9. Dezember, in Stuttgart auf. Diese Demonstration will auf Fluchtursachen, Asylrechtsverschärfungen und Abschiebungen aufmerksam machen. Alle Infos zur Demonstration sind hier zu finden: Klicken.

Genaue Abfahrtszeiten von Freiburg, Offenburg, Karlsruhe werden noch veröffentlicht.

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Veranstaltungsrundreise – Tübingen, Wiesloch, Konstanz, Karlsruhe und Heilbronn – Abschiebung in den sicheren Krieg?

Lebensbedingungen in Afghanistan und die deutsche Asylpolitik

Diskussionsveranstaltung mit Friederike Stahlmann Flyer   Plakat

Fr. 06.10.17, 19 Uhr | Tübingen, Saal der Martin Bonhoeffer Häuser, Lorettoplatz 30
Sa. 07.10.17, 18 Uhr |Konstanz, Café Mondial, Zum Hussenstein 12
So. 08.10.17, 19 Uhr | Wiesloch, JuZ, Hauptstraße 146
Di. 10.10.17, 19.30 Uhr | Karlsruhe, Jubez-Café am Kronenplatz 1

Di. 24.10.17, 19 Uhr | Heilbronn,
Soziales Zentrum Käthe, Wollhausstr. 4

Karlsruhe

Dienstag, den 10. Oktober 2017, 19.30 Uhr,
Jubez-Café am Kronenplatz in Karlsruhe
Friederike Stahlmann war mehrfach in Afghanistan und hat dort gearbeitet und geforscht und u.A. mehrere Artikel im Asylmagazin veröffentlicht.
Bei der Veranstaltung werden auch Geflüchtete aus Afghanistan über ihre Erfahrungen berichten und wir wollen diskutieren, wie wir weitere Abschiebungen ins Kriegsgebiet nach Afghanistan verhindern können. Weiterlesen

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